Raumharmonisierung in  CH  bei Wasseradern und Erdstrahlen

25 Richtlinien für wohngesundes Bauen

"Baubiologie ist die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen dem Menschen und der Wohnumwelt."

Ganzheitlich heißt nicht, in einem gesunden Haus zu wohnen,  welches nach den bestmöglichen Kriterien gestaltet wurde,  sondern es müssen noch einige Faktoren im Weiteren  betrachtet und beachtet werden.

Professor Anton Schneider vom Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern, kurz IBN, hat dazu die  25 Richtlinien für wohngesundes Bauen erstellt.

  1. Bauplatz geologisch ungestört
  2. Wohnhaus abseits von Industriezentren und Hauptverkehrswegen
  3. Dezentralisierte, lockere Bauweise in durchgrünten Siedlungen
  4. Wohnung und Siedlung individuell, menschenwürdig, familiengerecht und die Bildung von Lebensgemeinschaften fördernd
  5. Baustoffe natürlich und unverfälscht
  6. Raumflächen atmungsaktiv (diffusionsfähig)
  7. Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte (durch hygroskopische Baumaterialien)
  8. Filterung und Neutralisierung von Schadstoffen der Luft (durch Sorptionsfähigkeit der Baumaterialien)
  9. Abgewogenes Maß von Wärmespeicherung, Wärmedämmung und Wärmedämpfung
  10. Optimale Oberflächen- und Raumtemperaturen
  11. Strahlungswärme zur Beheizung unter weitgehender Nutzung der Sonnenenergie
  12. Geringe und rasch abklingende Neubaufeuchte
  13. Geruchsneutral (bzw. angenehm riechend: ohne Abgabe toxischer Dämpfe)
  14. Naturgemäße Licht-, Beleuchtungs- und Farbverhältnisse
  15. Orientierung des Schall- und Vibrationsschutzes am Menschen
  16. Baustoffe mit unbedenklicher radioaktiver Eigenstrahlung
  17. Erhaltung des natürlichen luftelektrischen Feldes und einer physiologisch günstigen Ionisation im Raum
  18. Ohne Veränderung des natürlichen Magnetfeldes
  19. Ohne Ausbreitung technischer elektromagnetischer Felder
  20. Die lebenswichtige kosmisch-terrestrische Einstrahlung wenig verändernd
  21. Anwendung der physiologischen Erkenntnisse zur Raumgestaltung und Einrichtung
  22. Berücksichtigung harmonikaler Maße, Proportionen und Formen
  23. Zu keinen Umweltproblemen und hohen Energiekosten (bei Entstehung und Abbau) führend
  24. Den Raubbau an wichtigen Rohstoffen nicht fördernd
  25. Keine Folgelasten durch schädliche Nebenwirkung aller Art verursachend

(Auszug aus: Einführung in die Baubiologie, IBN)


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